5 Do’s & Don’ts für Facebook Unternehmensseiten

5 Do's & Don'ts für Facebook Unternehmensseiten

5 Do’s & Don’ts für Facebook – der kleine Ratgeber für Unternehmen. Wie heist es so schön: the struggle is real. Genau das trifft es wenn man unvorbereitet mit Facebook oder Instagram starten möchte und blind auf die hohe Social Media See hinaus fährt. Wie im echten Leben gibt es Regeln, Faustformeln und Ratgeber um erfolgreich zu sein.

Mit der aktuellen Auflistung der 5 Do’s & Dont’s für Facebook Unternehmensseiten, möchten wir Hilfestellung geben und Einsteigern die ersten Schritte erleichtern. Warum? Warum nicht! Es gibt im World Wide Web einfach zu viele „Coaches“ und „Gurus“, die Umsatzexplosionen und passive Neukundengewinnung versprechen und wir wissen aus der Praxis heraus, dass gerade für KMU’s dies unrealistisch und vielen Fällen der falsche Ansatz ist. 

Checkliste: 5 Do's & Dont's

  • Kontinuität
  • einheitliche Bildsprache
  • Einblicke gewähren
  • Bilder & Videos einsetzen
  • Analysieren
  • Ignorieren von rechtlichen Pflichtangaben
  • Urheberrechte nicht berücksichtigen
  • Kinderfotos
  • massive Werbebotschaften
  • falsche Formate

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5 Do's & Dont's oder der Weg zum erfolgreichen SMM.

Mit der Checkliste sollen Einsteiger eine Gehhilfe erhalten um grobe Fehler in der ersten Gestaltung einer Facebook-Seite zu vermeiden. Aber: In den meisten Fällen ist es jedoch besser generell schon mal gestartet zu haben, auch wenn der eine oder andere Fehler unterlaufen ist, anstatt komplett darauf zu verzichten. Daher die 5 Do’s & Don’ts für Facebook mitnehmen und gewinnbringend einsetzen. 🙂

1) Kontinuität

Der Platz 1 bei den 5 Do’s & Don’ts für Facebook!

Facebook Marketing lebt von der Kontinuität. Der Algorithmus möchte regelmäßig mit neuen Inhalten gefüttert werden. 

Wenn jetzt noch neben kontinuierlichen Posts auch die Interaktionsrate stimmt, kann dem organischen Wachstum und Reichweite einer Facebook Unternehmensseite nichts entgegen stehen.

Tipp: Ein strukturierter Redaktionsplan hilft die anstehenden Posts zu kategorisieren, planen und zu veröffentlichen.

2) Einheitliche Bildsprache

Täglich werden Millionen von Posts, Bilder und Videos in die Social Media Kanäle gepumpt. Auffallen und wahrgenommen werden gehören zu den entscheidenden Faktoren. Dies kann durch eine einheitliche Bildsprache unterstützt werden.

Gemeint sind hierbei wiederkehrende Bildelemente oder ein einzigartiges Farbklima. Nutzen Sie die Möglichkeit durch eine gleiche Bilderwelt oder Bildsprache den User beim Swipen auf sie aufmerksam zu machen.

3) Einblicke gewähren

Mutig sein!

Die besten Produkte, hochwertigsten Dienstleistungen und großartigsten Services werden immer noch am Ende des Tages von den Menschen dahinter bestimmt. Durch regelmäßige Einblicke hinter die Kulissen des Unternehmens wächst das Vertrauen und die Nähe. Wichtig: Vor der Veröffentlichung von Mitarbeiterbildern immer die schriftliche Einverständniserklärung einholen.

4) Bilder & Videos einsetzen

Selbst im Jahr 2020 sieht man es immer wieder. Unternehmen posten Beitrage mit ausschließlich Text. Im schlimmsten Fall nur irgendwelche Hashtags oder dergleichen. Die Verweildauer auf diesen Posts ist gleich null. Eine echte Wahrnehmung des Beitrags im Minusbereich. Mit der Auswahl des richtigen Bildes, Grafik oder Videos kann das Interesse des Users leicht auf den Beitrag gelenkt werden. Was immer das Ziel eines jeden Posts sein sollte.

5) Analysieren

Social Media Marketing ist transparent und alle Beiträge, Videos und Interaktionen werden getrackt. Wenn ein Unternehmen eine Unternehmensseite führen möchte, sollte dies in Form einer echten Unternehmensseite statt finden. Der größte und wichtigste Unterschied zwischen einer Fanpage, die als private Seite gelauncht wurde oder einer Unternehmensseite ist die Möglichkeit der Analyse der Insights.

Mit den Insights erhält man alle relevanten Informationen über die eigene Seite und kann so zum Beispiel verfizieren, wann ein Post Sinn macht. Welche Beiträge Interaktionen hervorrufen oder welche Interessen die Abonnenten haben.

Bitte nicht machen!

1) Ignorieren von rechtlichen Angaben

Impressum, Ansprechpartner und Datenschutzerklärung gehören zum rechtlichen Standardrepertoire jeder Website. Dies gilt ebenfalls für Facebook-Unternehmensseiten. Mit der IT Kanzlei München haben wir zum Beispiel einen festen Partner, welcher uns mit aktuellen Rechtstexten, auch für die verschiedenen Social Media Kanäle, versorgt. Kurz: Die Angabe von rechtlichen Informationen sind Pflicht und müssen erfüllt werden.

2) Urheberrechte nicht berücksichtigen

Lange Zeit wurde das World Wide Web als World Wide Wilder Westen angesehen. Getreu dem Motto jeder kann machen was er will.

Dies ist dem nicht so! Jedes Bild, jedes Video und jeder Text hat einen Urheber und Urheberrechte. Bei Veröffentlichungen sollte darauf geachtet werden, dass die Medien dem eigenen Eigentrum oder Urheberrechtsfrei sind. Achtung: hier gibt es spezielle Regularien für kommerziell genutzte Medien.

3) Kinderfotos

Kinderfotos gehören aus einem besonderen Grund in die 5 Do’s & Don’ts für Facebook. Viele Unternehmen sind im Sponsoring aktiv und teilen diese Neuigkeiten immer gerne auf den Social Media Kanälen. Das ist richtig so und sollte auch defintiv dort publiziert werden. Nun genießen die Kleinsten jedoch einen besonderen Schutz und dieser sollte gerade auf Social Media Plattformen beachtet werden.

Wir empfehlen hier ganz klar entweder auf Kinderfotos zu verzichten, sie unkenntlich zu machen oder von hinten (ohne Gesicht) zu zeigen.

4) massive Werbebotschaften

Social Media ist und bleibt social!

Social Media Marketing sollte auch SOCIAL Media Marketing sein. Im Klartext: Niemand der User möchte mit platten und penetranten Werbebotschaften bombardiert werden. Die Aufgabe der Marketingtreibenden ist somit eine sympathische und leichte Umgebung zu schaffen in der Werbebotschaften seinen Platz finden, ohne extrem platzeinnehmend zu sein.

Wichtig: Kampagnen, die nur vor Werbung strotzen und keine Reaktion bei den Usern auslösen, werden von Facebook abgewertet und produzieren so auch höhere Werbeausgaben. Somit also ein weiterer Punkt um sich Werbekampagnen gut zu überlegen und findig auszuarbeiten.

5) falsche Formate

Unter den 5 Do’s & Don’ts für Facebook – Unternehmensseiten ist dieser Punkt ein sehr markanter. Schnell werden Bilder von unterschiedlichsten Endgeräten in das Web geladen. Ob vom Handy, Cam oder Videocam aus, der Upload ohne Bearbeitung auf Facebook ist schnell gemacht. Hier gilt es einfach berücksichtigen, dass je nach Quelle das Dateiformat des Bildes oder auch Videos anders sein kann und sein wird.

Daher eine klare Empfehlung: Bilder auf Facebook werden für die Handyansicht optimiert. Die Zugriffe via Mobilphone ist stetig steigend und bereits weit über 80%. Wir nutzen in der Regel 1.200 x 1.200 oder lieber 2.400 x 2.400 Pixel. Ergo ein quadratisches Format.